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Orgel lernte er mit 9 Jahren, mit 14 folgte dann Akkordeon (das Instrument ist ein wenig transportabler) und später noch Klavier und Cembalo. Vor einigen Jahren kam noch ein Crash-Kurs Trompete, um nach 3 Monaten im Posaunenchor mitspielen zu können. (Und wenn das leistungsfähige verlässliche Internet auf der Alb weiter auf sich warten lässt, kommt zur rudimentären Verständigung mit dem tieferliegenden Umland wahrscheinlich bald das Alphorn dazu ...)
Als er am Salzburger Mozarteum immer ernstere Musik machen sollte, entdeckte er die leichte Muse mit Schlagern und Kaffeehausmusik für sich. Seither pflegt er für sich begeistert ein breites Spektrum an Musik von der mittelalterlichen Gregorianik über Barock, Klassik, Romantik und Jazz bis zum Zeitgenössischen, ernst und unterhaltsam.
Die Hobbys ändern sich immer mal wieder, aber Bücher und Mittelalter gehören zum festen Stamm (seit einigen Jahren auch Mitglied in einer Gruppe für 13. Jahrhundert) sowie seit dem Umzug nach Schopfloch Werkeln im Garten und Haus (am liebsten alles, was Krach macht, für Dreck sorgt und wo man schnell was sieht - der Mann fürs Grobe also ...)
Zukunft, Ziele: Wir werden auch künftig das klassische Liedgut pflegen und zur Erhaltung der Handharmonikamusik und zum Wohle des Vereins unsere ganze Kraft einsetzen. Um musikalisch erfolgreich zu sein gehören eine freundschaftliche loyale Bande der Gruppen und Mitglieder untereinander. Mit Werbung und Berichterstattungen machen wir auf unsere Sache und Tätigkeiten aufmerksam und hoffen dadurch neue Spielerinnen und Spieler zu gewinnen. Ein erster Versuch wäre zum Beispiel uns bei einer Probe zu besuchen.
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